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Herausforderungen in den Gemeinden gemeinsam meistern

gemdatnoe-Geschäftsführer Leopold Kitir, gemdatnoe-Geschäftsführerin Astrid Schober sowie Innovationsmanager Christoph Janach

Personalmangel, steigende Anforderungen oder gewachsene Strukturen – die Liste der Herausforderungen in Gemeinden ist lang. Der kommunale IT-Dienstleister gemdatnoe unterstützt Gemeinden dabei, aktuelle Herausforderungen zu bewältigen und sich langfristig zukunftssicher aufzustellen.

Mit dem Gemeindekompass und den Gemeindekooperationen bietet gemdatnoe zwei Ansätze, mit denen Gemeinden dabei begleitet werden, Herausforderungen zu erkennen, Potenziale aufzudecken und passende Lösungen zu entwickeln.

Gemeindekompass

Der Gemeindekompass nimmt die Gemeinde als Ganzes in den Blick: Wo liegen aktuelle Herausforderungen? Was funktioniert bereits gut? Und wo gibt es Möglichkeiten, Abläufe, Strukturen oder den Einsatz von Technik weiterzuentwickeln?

Den ersten Überblick liefert ein speziell entwickelter Fragebogen. Gemeinsam mit der Gemeinde und unterstützt von externen Expertinnen und Experten aus dem kommunalen Umfeld werden bestehende Abläufe, Ressourcen, Organisationsstrukturen und eingesetzte Lösungen betrachtet. Die Experten und Expertinnen bringen ihre praktische Erfahrung aus der täglichen Arbeit in und mit Gemeinden ein. So entsteht ein klares Bild davon, wo die Gemeinde aktuell steht und wo ungenutzte Potenziale liegen. Daraus lassen sich konkrete Verbesserungsmaßnahmen und neue Projekte ableiten.

Im Fokus stehen unter anderem:

  • die Analyse und Optimierung bestehender Prozesse,
  • die Überprüfung von Organisationsstrukturen und Zuständigkeiten,
  • der gezieltere Einsatz vorhandener Ressourcen,
  • die Weiterentwicklung der technischen Infrastruktur,
  • die Bewertung und Optimierung bestehender Tools sowie
  • die Identifikation sinnvoller Digitalisierungs- und Kooperationsprojekte.

Der Gemeindekompass besteht aus drei Phasen: Analyse, Workshop und Ergebnisbericht. Nach der dritten Phase beginnt die eigentliche Umsetzung: Gemeinsam wird geprüft, welche Verbesserungen sich direkt mit bestehenden Lösungen umsetzen lassen und wo individuelle Projekte sinnvoll sind – von der Optimierung von Verwaltungsprozessen über Organisationsentwicklung bis hin zur Einführung neuer digitaler Technologien.

Gemeindekooperationen

Das Ziel von Gemeindekooperationen ist es, bestimmte Aufgaben gemeinsam zu organisieren und zu erledigen. Nach dem Motto „Was einer nicht schafft, das schaffen viele“ können Gemeinden ihre Stärken bündeln und voneinander profitieren. Unterschiedliche Kooperationsformen schaffen dafür den passenden Rahmen.

Konkret bedeutet das: Eine zentrale Stelle übernimmt definierte Tätigkeiten für mehrere Gemeinden. So lassen sich Ressourcen bündeln, Abläufe effizienter gestalten und Kosten reduzieren. Gerade angesichts des zunehmenden Personal- und Fachkräftemangels können Kooperationen eine wirtschaftliche Möglichkeit sein, Aufgaben weiterhin zuverlässig abzudecken. 

Typische Ausgangssituationen sind beispielsweise:

  • Aufgaben können aufgrund fehlender personeller Ressourcen nicht mehr ausreichend abgedeckt werden.
  • Mehrere Gemeinden führen dieselben Tätigkeiten parallel durch.
  • Für bestimmte Aufgaben wird Spezialwissen benötigt, das nicht in jeder Gemeinde einzeln aufgebaut werden kann.
  • Prozesse und Zuständigkeiten sind historisch gewachsen und dadurch teilweise ineffizient.
  • Einzelne Gemeinden verfügen nicht über die notwendige Größe, um bestimmte Leistungen wirtschaftlich anzubieten.

Wo steht Ihre Gemeinde?

Vor welcher Herausforderung steht Ihre Verwaltung? Das Consulting-Team der gemdatnoe unterstützt Gemeinden mit jahrelanger Erfahrung, fundiertem Know-how und konkreten Vorschlägen für eine zukunftssichere Weiterentwicklung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Interessierte Gemeinden können sich telefonisch unter 02262 690-0 oder per E-Mail an verkauf@gemdatnoe.at an das Team der gemdatnoe wenden.


27.08.2026