Wie kann Digitalisierung den Gemeindealltag sinnvoll unterstützen? Unsere Digi-Schmiede bietet einen praxisnahen Einstieg. Beginnend mit Schwerpunkt auf künstliche Intelligenz und werden weitere Anwendungsmöglichkeiten erarbeitet.
Digitalisierung ist längst mehr als ein Trend – sie verändert die Art, wie wir arbeiten, kommunizieren und Entscheidungen treffen. Doch was bedeutet das konkret für Gemeinden? Die neuen Digi-Schmieden für Kleinregionen der Dorf- & Stadterneuerung bieten praxisnahe Antworten und eröffnen neue Perspektiven für die kommunale Arbeit mit konkreten Anwendungen, einfachen Übungen und viel Raum für persönlichen Austausch.
Was erwartet den Teilnehmenden?
Die Workshops sind als interaktive Basisschulungen konzipiert und richten sich an Gemeindebedienstete, Amtsleiterinnen und Amtsleiter sowie Mitarbeitende in Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit. In einem kompakten Format von rund drei Stunden werden folgende Schwerpunkte gesetzt:
- Fit machen: Hemmschwellen abbauen und den sicheren Umgang mit IT-Anwendungen erlernen.
- Anwendungen zeigen: Konkrete Einsatzfelder im Gemeindealltag.
- Ausprobieren ermöglichen: Eigene Erfahrungen sammeln.
- Erfahrungen austauschen: Best Practices und Ideen aus der Region teilen und voneinander lernen.
Rahmenbedingungen – So läuft es ab
Die Digi-Schmiede dauert rund 3 Stunden – das Format kann aber flexibel an die Bedürfnisse der Kleinregion angepasst werden. Maximal 20 Personen pro Termin sorgen für eine persönliche Lernatmosphäre. Die Schulung wird von zertifizierten KI-Trainerinnen oder Trainern gemeinsam mit der zuständigen Regionalberatung durchgeführt – praxisnah, verständlich und auf Augenhöhe.
Vertiefung möglich
Die Schulung ist bewusst neutral gehalten – es geht um Orientierung, nicht um Überzeugung. Ziel ist es, Chancen zu erkennen und gemeinsam weiterzudenken.
Etwaige Vertiefungsmodule (z.B.: in der KI-Bildbearbeitung, usw.) können auf Basis eines individuellen Angebotes zusätzlich gebucht werden.