Kategorie

Bildung, Freizeit & Kultur

Träger

Verschönerungs- und Dorferneuerungsverein Poysbrunn

PLZ Ort

2161 Poysbrunn

Beschreibung

Seit dem Jahr 2008 gastiert der „Märchensommer Niederösterreich“ im Schloss Poysbrunn. Viele BesucherInnen sind seither in den Ort gekommen, um im „märchenhaften Schloss“ den Darbietungen von Nina Blum und ihrem Team zu lauschen. Eine eigene Arbeitsgruppe hatte nun das Ziel, das Ortsbild von Poysbrunn durch gezielte Maßnahmen in einen „Märchenhaften Zustand“ zu verwandeln. So wurden Vorschläge und Ideen von verschiedenen heimischen Künstlern eingeholt und in das Konzept mit aufgenommen. Bereits bei den Ortseinfahrten wird auf das „Märchendorf Poysbrunn“ mit entsprechenden, eigenen Ortstafeln und überdimensionalen Märchenfiguren hingewiesen. Ein Märchenpfad mit 5 weiteren Märchenstationen im Ort wird zum Durchwandern gestaltet. Zusätzlich ist die Errichtung eines „Märchenhaften Spielplatzes“ vorgesehen.

Bürgerbeteiligung

Für die Umsetzung des Projektes wurde eine eigene Arbeitsgruppe gegründet, der alle Vertreter der Poysbrunner Vereine, Gemeindevertreter, die Arbeitskreise „Kultur- und Kulturerbe“ sowie „Tourismus und Wirtschaft“ des Dorferneuerungsvereines sowie Meinungsbildner des Ortes und Fachleute angehören. Durch die breite Vielfalt der verschiedenen MitarbeiterInnen wird gewährleistet, dass die Idee des Märchendorfes auch in die Bevölkerung hinausgetragen wird und von dieser auch positiv angenommen wird. Die BewohnerInnen wurden ersucht, über den Sommer märchenhafte Darstellungen bei ihren Häusern entstehen zu lassen, die dann von einer Fachjury bewertet und prämiert wurden. Die Ortsbevölkerung ist laufend über die einzelnen Projektschritte informiert und in die Entscheidungsprozesse miteingebunden.

Auswirkungen auf die Lebensqualität

Das Thema „Märchen“ soll sich in einem lebendigen Prozess als zentrales Thema im Ort etablieren und damit Poysbrunn als „Märchendorf“ in ganz Niederösterreich bekannt werden. Durch den Besuch von Familien profitieren die heimischen Gewerbetreibenden ebenso wie die gesamte Region.

Projektzeitraum

2011 - 2020

Teilnahmejahr

2011

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