17. November 2020

Der zweite Strategieabend in Rabenstein wurde vom Gemeinde- und Kulturzentrum in die Online-Welt verlegt. 30 TeilnehmerInnen diskutierten motiviert mit.

Noch beim ersten Strategieabend waren die Teilnehmer*innen voller Zuversicht, auch den zweiten noch „persönlich“ abhalten zu können – die verschärften Maßnahmen wegen der sehr hohen Zahlen machte das aber unmöglich.

Nichts desto trotz war der Wunsch nach einer zeitnahen Weiterarbeit an der Strategie für Rabenstein da. Man traf sich über Videokonferenz. 30 Teilnehmer*innen aus allen 7 Themengruppen – von „Kultur, Vereine“, „Ortsgestaltung, Freizeit, Infrastruktur“ bis hin zu „Soziales, Gesundheit“ und „Umwelt, Ökologie, Mobilität, Energie“ et al. wurde ein sehr breites Spektrum abgedeckt. Aus den Ergebnissen des ersten Strategieabends war ein erster Entwurf entstanden, der nun von allen Teilnehmer*innen sehr motiviert diskutiert worden ist, sollen doch alle Ziele bestmöglich formuliert und passend für die Herausforderungen der nächsten Jahre sein.

Die Schwerpunkte der Strategie liegen in den Bereichen Freizeit, Wertschöpfung, Verkehrssicherheit und Kultur. Die sieben Themengruppen arbeiteten nach gelungener Fertigstellung der strategischen Ziele an den konkreten Umsetzungsplänen. In „Break-Out-Sessions“, wie die Arbeitsgruppen online genannt werden, wurde vieles bereits sehr detailliert diskutiert, in der großen Gruppe dann wieder präsentiert.
Die Arbeitsgruppen werden sich in den nächsten Wochen nochmals online treffen, um diese ersten Ergebnisse weiter zu verfeinern.

Das Feedback zum Online-Strategieabend, der von Marisa Fedrizzi, Christina Fuchs und Sabine Klimitsch von der NÖ.Regional geleitet wurde, war trotz einiger kleinerer technischer Probleme bei den Teilnehmer*innen sehr gut. Nachahmung empfohlen!

Die Landesaktion Gemeinde21 ist der niederösterreichische Weg zur Umsetzung des weltweiten UNO-Programms „Lokale Agenda 21“ und ist an ein umfassendes Förderprogramm gekoppelt. Sie unterstützt die Gemeinden, eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und BürgerInnen zu finden. Prozessbegleitung und Maßnahmenumsetzung erfolgen durch die RegionalberaterInnen der NÖ.Regional.