03. November 2021

In der ersten Zukunftswerkstatt im Rahmen des Gemeinde21 Projektes der Gemeinde St. Pantaleon-Erla wurden Ideen und Visionen für die Zukunft diskutiert.

34 Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde nahmen an der Zukunftswerksatt am 19. Oktober teil. Aufbauend auf den Ergebnissen der BürgerInnenbefragung wurde über verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten zu den Themen Entwicklung der Ortskerne, Freizeit- und Kulturangebot, Klimaschutz, Mobilität und Jugend beraten. So entstand im Laufe des Abends ein durchaus ehrgeiziges Bild für die Zukunft („Vision 2035“), welches die Gemeinde St. Pantaleon-Erla als „attraktive, energieautarke Wohngemeinde in einer intakten Umwelt“ sieht, in der „Jung und Alt nicht neben, sondern miteinander wohnen und leben“.

Mit welchen Maßnahmen dieses hochgesteckte Ziel erreicht werden soll, wird in der zweiten Zukunftswerkstatt am 17. November 2021 beim Rapidwirt weiter bearbeitet. Karl Öfferlbauer, Sprecher des Kernteams, freut sich über die rege Teilnahme und aktive Mitarbeit in der ersten Zukunftswerkstatt: “Meine Erwartungen wurden voll erfüllt. Besonders freut mich, dass auch die Jugend mit einer starken Gruppe dabei war und frische Ideen in die Diskussion eingebracht hat. Überhaupt wurde an diesem Abend viel diskutiert und der Blick weit nach vorne gerichtet. Ich freue mich schon auf die weitere Arbeit, wo wir nun konkrete Ideen und Projekte für unsere Gemeinde entwickeln werden.“

Die Landesaktion Gemeinde21 ist der niederösterreichische Weg zur Umsetzung des weltweiten UNO-Programms „Lokale Agenda 21“ und ist an ein umfassendes Förderprogramm gekoppelt. Sie unterstützt die Gemeinden, eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und BürgerInnen zu finden. Prozessbegleitung und Maßnahmenumsetzung erfolgen durch die RegionalberaterInnen der NÖ.Regional.