24. März 2021

Bei einem Treffen in der Turnhalle hat eine Gruppe, die überwiegend aus Gemeinderäten bestand, sich mit dem Wiedereinsteig in die Gemeinde21 beschäftigt und die notwendigen Unterlagen dafür vorbereitet.

Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger wird seit dem Jahr 2003 immer wieder intensiv gelebt: in der  Dorferneuerung, der Gemeinde21, einem Strategieentwicklungs- oder einem Markenprozess. Nun soll der Weg der Gemeinde21 fortgeführt werden.  

Bei diesem Treffen wurden bereits eine Fülle von Projektideen aufgeworfen, wie eine Tagesbetreuungseinrichtung für ältere Menschen, (Frei)Räume für die Jugend, Barrierefreiheit des Bahnhofs, eine Betreuungseinrichtung für Kleinkinder u.v.m. Im Mittepunkt jedoch soll der soziale Aspekt stehen. Die Vernetzung der Bürger*innen aller Altersgruppen Es sollen Gesprächsrunden die einzelnen Wohnprojekte betreffend geführt werden, bei denen sich Bewohner*innen, Anrainer*innen und Wohnbauträger*innen austauschen und auch über die Schaffung begleitender Infrastruktur diskutieren. Die Moderation und Prozessbegleitung wird von der NÖ.Regional.GmbH gestellt. Weitere Maßnahmen zur Integration von Zuzügler*innen sind noch in Vorbereitung.

 


Foto: Patrizia Leutgeb, Manfred Weixlbaum, Johann Saffertmüller, Karl Huber, Harald Doppelmeier, Manfred Gaßner, Johann Schaurhofer

Copyright: NÖ.Regional/Kerschbaumer

Die Landesaktion Gemeinde21 ist der niederösterreichische Weg zur Umsetzung des weltweiten UNO-Programms „Lokale Agenda 21“ und ist an ein umfassendes Förderprogramm gekoppelt. Sie unterstützt die Gemeinden, eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und BürgerInnen zu finden. Prozessbegleitung und Maßnahmenumsetzung erfolgen durch die RegionalberaterInnen der NÖ.Regional.