Soziale Dorferneuerungvom Familienverband zum Dorfverband
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Die Soziale Gesinnung in unserem Land ist hoch, daher haben wir vier Ausgangspunkte:
Zitat von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll beim NÖ Zukunftstag der Landesakademie in Kilb am 18. November 2009.
Die Dorferneuerung hat seit Anfang an auf eine wichtige soziale Komponente gesetzt: Im Ort oder Dorf miteinander reden, gemeinsame Ziele verfolgen, gemeinsame Vorhaben entwickeln, dann gemeinsam umsetzen und das Erreichte feiern. Denn wie heißt es: Durch’s Reden kommen die Leut’ z’samm!
Unter dem Slogan „vom Familienverband zum Dorfverband“ wollen wir nun die vorhandene soziale Kompetenz und die Kommunikation im Ort, im Dorf und in der Gemeinde wieder verstärkt in den Vordergrund stellen. Denn nur durch das gemeinsame Nachdenken ALLER Generationen und Gruppen werden entscheidende Zukunftsfragen lösbar sein.
Durch Vernetzung vorhandener Organisationen werden bestehende Ideen und Aktivitäten gesammelt, gebündelt und transportiert. Zusätzlich sollen auch gemeinsam mit Interessierten bedarfsgerechte Aktivitäten vor allem im Rahmen der Nachbarschaftshilfe entwickelt werden.
Zusätzlich hat die NÖ Landesakademie das Tool der Sozialen Landkarte entwickelt: Hier können Informationen über Ideen, Projekte und Institutionen eingeholt werden und eigene Vorhaben einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.
Ziel der sozialen Dorferneuerung ist, den Menschen als soziales Wesen auf der kommunalen Ebene zum Thema zu machen.
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